CORONA AKTUELLE INFORMATIONEN

Neue Coronaschutzverordnung ab dem 24.11.2021 gültig

 

 

2G für Gesellschaftsjagden

 

Dortmund, 25. November 2021 (LJV). Ab dem 24.11. gilt eine neue Coronaschutzverordnung.

 

Mit dem deutlichen Anstieg der Inzidenzzahlen in den letzten Wochen ist damit nun auch in NRW bei vielen Veranstaltungen die sog. 2G-Regel einzuhalten. Das heißt, zu diesen Veranstaltungen sind nur geimpfte oder genesene (immunisierte) Personen zugelassen. Dies gilt auch für jagdliche Veranstaltungen wie Gesellschaftsjagden.

 

 

 

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung sind von den für die jeweilige Veranstaltung verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren.

 

Wir haben eine Übersicht über die relevanten jagdlichen Aktivitäten mit den jeweils geltenden Regeln zusammengestellt.

 

Generell sollte aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen auf vermeidbare Zusammentreffen verzichtet werden.

 

  • Gesellschaftsjagden (gem. § 4 (2) 7. CoronaSchVO):

    2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)

 

  • Jagdhornbläserproben (gem. § 4 (2) 8. CoronaSchVO):

    2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)

 

  • Schießstandnutzung (gem. § 4 (2) 8. CoronaSchVO):

    2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)
    Bitte ggf. individuelle Regelungen der Schießstände beachten!

 

  • Gremiensitzungen und Mitgliederversammlungen (gem. § 4 (1) 6. CoronaSchVO):

    3G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen) oder Testnachweis (negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests)

 

  • Jungjägerausbildung (gem. § 4 (2) 6. CoronaSchVO):

    2G-Regel; nur mit nachgewiesener Immunisierung (geimpft oder genesen)
    Bitte ggf. individuelle Regelungen der Kursanbieter beachten!

 

Für alle vorgenannten jagdlichen Aktivitäten sind gem. § 4 (6) CoronaSchVO die Nachweise einer Immunisierung oder Testung von den für diese Einrichtungen und Angebote verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten zu kontrollieren, wenn möglich mit der CovPassCheck-App. Zudem ist stichprobenartig ein Abgleich der Nachweise mit einem amtlichen Ausweispapier vorzunehmen. Daher haben die Teilnehmer den jeweiligen Immunisierungs- oder Testnachweis und ein amtliches Ausweispapier mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen. Personen, die den erforderlichen Nachweis und bei stichprobenhaften Überprüfungen den Identitätsnachweis nicht vorzeigen, sind von der Teilnahme auszuschließen.

 

(Quelle: www.ljv-nrw.de)

Befreiung der Jäger von einer allgemeinen Ausgangssperre

Schreiben-513-an-Verbände-wg.-Ausnahmer
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Drückjagden auf Antrag ab 11.01.2021 wieder möglich

 

Ab 11. Januar 2021 gilt die neue Coronaschutzverordnung, die im Hinblick auf die Jagdausübung nun wieder erweiterte Möglichkeiten eröffnet.

 

 

Sie sehen in § 2, § 4a und insbesondere § 13 dieser neuen Verordnung Regelungen, die Gesellschaftsjagden als Ausnahme von den grundsätzlich geltenden Kontaktsperren unter Einhaltung spezieller Vorgaben erlauben, wenn deren Notwendigkeit von der unteren Jagdbehörde festgestellt wird

 

Rundschreiben 2021 Verordnung- Corona.pd
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Keine Drückjagden wegen Corona !!!!!

18.12.2020